Anpassungsversuch

Vor 2 Nächten endlich fertig geworden, habe ich nun die Kurzgeschichte zum ersten Mal überarbeitet und ich finde sie nicht einmal kacke.

Mein Ziel war unter 100 und über 50 Seiten eine kleine Horrorgeschichte zu schrieben. Nachdem ich fieberhaft begonnen habe, lies das Ende ein wenig auf sich warten und war nicht so einfach gefunden, wie der Anfang. Kurz nach 1 in den Morgenstunden des 2.7. war ich dann mit der Rohschrift so weit durch, dass ich glücklich und erleichtert ins Bett gefallen bin.
Heute, nach der 2. Sitzung zur Korrektur auch endlich fertig und das Werk mit Formatierung und Ergänzungen von 72 auf 82 Seiten gebracht.

Ich bin selbst keine Freundin von Kurzgeschichten, die schon enden, kaum dass sie den Leser gefesselt haben, aber, und an der Stelle muss ich mich ein wenig anpassen, wenn ich Erfolg haben will, der Markt scheint es zu wollen.
Ich denke ich habe einen netten kleinen Kompromiss gefunden und mich am Ende auch nicht selbst verraten.

Bevor ich nun also bald wieder richtig arbeite, habe ich wieder ein Projekt von der Liste.
Es ist wirklich erstaunlich, wie schnell es dieses Mal ging, von Idee zum Abschluss – 3 richtig intensive Sessions. Ich denke, das wird mir bei allen Ideen die habe, bald sehr fehlen, dass ich wieder bis tief in die Nacht sitze und schreibe und lese.

Shit Happens. Das große Geld lasse ich denen, die es drauf haben, wie Clive Barker.

Ein Einfluss für mein Wirken bei dieser Geschichte:

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